BLÄHBAUCH

Haben Sie oft Luft im Bauch oder haben Sie häufig Blähungen?

DAS KOMMT HÄUFIGER VOR ALS SIE DENKEN!
Alle Menschen haben mitunter Luft im Bauch, manche mehr, manche weniger. Viele Menschen, die von Luft im Bauch geplagt werden, haben einen Reizdarm. Viele wissen das überhaupt nicht, bis sie darüber aufgeklärt werden.

Eine häufige Ursache kann auch Verstopfung sein. Zöliakie, Lebensmittelallergien und -intoleranzen können eine Ursache sein, doch zum Glück sind es zumeist völlig ungefährliche Ursachen, so dass die Beschwerden mit einfachen Maßnahmen verringert werden können.

Ohne zu wissen plagen sich bis zu einem Viertel von uns mit einem Darm, der im Ungleichgewicht ist. Mit neuer Technik und einem erhöhten Fokus auf Magen und Darm ist festgestellt worden, dass der Darm und sein „Bakterienbiotop“ sehr viel wichtiger sind, als man bisher dachte. Der Darm kommuniziert mit dem gesamten Körper und aus diesem Grund ist er wichtig für unser Wohlbefinden, kann aber auch zu Krankheiten beitragen.

TIPPS FÜR EINE VERRINGERUNG VON BLÄHUNGEN:
Vermeiden Sie es, zu viel Luft zu schlucken. Das klingt vielleicht simpel, doch es gibt viele tägliche Aktivitäten, die dazu führen können, dass man Luft schluckt.

1. Rauchen ist zum Beispiel eine davon. Raucher können wesentlich mehr Luft schlucken als Nichtraucher, und wenn man Probleme mit Blähungen hat, empfiehlt es sich sehr, sein Rauchen zu begrenzen.
2. Wie essen Sie? Kauen Sie das Essen gut. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Mahlzeit. Dann schlucken Sie weniger Luft und die Verdauung läuft besser. Und wenn Sie gern unterwegs essen, empfiehlt sich das auch nicht. Setzen Sie sich zum Essen hin und nehmen Sie sich dafür Zeit.
3. Kohlensäurehaltige Getränke sollten Sie vermeiden. Dasselbe gilt für Strohhalme!
4. Auf Kaugummi und Süßigkeiten sollten Sie verzichten.
5. Und dann die alten Hausrezepte: Verzichten Sie auf Erbsen, Bohnen und Linsen, Kohl und Wurzelgemüse

DER DARM IST WICHTIG

Wie schon erwähnt ist der Darm wichtiger, als man früher gedacht hat. Hat man Magenschmerzen, dann sendet der Magen diese Nachricht ans Hirn. Man weiß, dass das Hirn auch in die andere Richtung Botschaften sendet, und deshalb kann Stress Magen- und Darmprobleme auslösen. Daher ist es wichtig, die Dinge möglichst ruhig zu nehmen und den Stress nach Möglichkeit zu verringern. Das ist aber im stressigen Alltag nicht einfach!

Ein körperlich aktiver Lebensstil verbessert ebenso die Darmfunktion. Schon ein täglicher Spaziergang von einer halben Stunde kann positive Ergebnisse bringen.

PEPTID+

Peptid+ dient der Darmgesundheit. Lachspeptide (= Präbiotika) und Bacillus coagulans (= Probiotila) und B-Vitamine (B5, B6, B9 und B12). Die Lachspeptide (kleine Proteinteilchen, die aus Aminosäuren aufgebaut sind) bieten Nahrung für den Darm und Darmflora. Die Darmschleimhaut wird alle 24 Stunden erneuert und benötigt ständig Nahrung für die Aufrechterhaltung und Neubildung.

Eine schlechte, unzureichende Ernährung und der unkritische Gebrauch von Antibiotika kann zu einer schlechten Darmflora und einem entzündeten und gereizten Darm führen. Die Lachspeptide in Peptid+ können beim Wiederaufbau des Proteinklebstoffs, der Linderung von Entzündungen und der Anregung der Immunabwehr helfen. Die generelle Funktion des Darms kann verbessert und Darmbeschwerden können gelindert werden.

Im Körper öffnen die Lachspeptide unter anderem die Tür für die GLUT-4-Proteine, die dazu beitragen, dass Glukose in den Muskelzellen (Glykogenspeicher) in Energie statt in den Fettzellen in Fett umgewandelt wird. Bewegung und Training können von einem erhöhten Energieniveau profitieren. Und nach und nach wird man auch spüren, dass man abnimmt.

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