Gleichgewicht im Darm schafft Gleichgewicht im Leben

Spüren Sie oft ein Unwohlsein in Magen und Darm, Blähungen oder leiden Sie unter Verstopfung oder Durchfall? Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass das Gleichgewicht in Ihrem Darm gestört ist – und damit sind Sie nicht allein. Über 25 % der Bevölkerung leidet an Magen- und Darmbeschwerden. 


In diesen Fällen wird die Nährstoffaufnahme gestört und Sie laufen gleichzeitig Gefahr, dass der Körper gefährliche Bakterien produziert, die wiederum schädlich für den Körper sind. Ein Darm, der sich im Gleichgewicht befindet, sorgt unter anderem für eine gute Verdauung und eine bessere Nährstoffaufnahme.

Viele Forscher auf der ganzen Welt sind sich einig, dass der Darm unterschätzt wird und weitaus wichtiger ist, als man bislang gedacht hat. Der Darm produziert über 20 Hormone und Botenstoffe und nicht weniger als 80 Prozent der Immunabwehr sitzt in unserem Darm, wo die Immunzellen auf Trab gebracht werden. Zusätzlich zeigt sich, dass der Darm und die Darmflora eine starke Verknüpfung mit dem Hirn hat. Wenn Sie eine mangelhafte Bakterienflora haben, kann das dazu führen, dass der Darm Signale ans Hirn sendet und somit Entscheidungen auslöst, die nicht unbedingt Ihre Entscheidungen sind. Vielleicht haben Sie eigentlich gar keine Lust auf einen Hamburger, doch die Darmbakterien sagen dem Hirn, dass sie die Bakterien brauchen, die der Hamburger gibt.

Neben den Lachspeptiden enthält Peptid+ einen weiteren wichtigen Bestandteil, der dazu beitragen kann, den Darm wieder ins Gleichgewicht zu bringen, nämlich die Bakteriensporen Bacillus coagulans. Diese „Sporen“ passieren den Magen, ohne von der Magensäure abgebaut zu werden. Wenn sie in den Darm gelangen, helfen sie dort gegen Magenschmerzen und Blähungen im Reizdarm und stärken gleichzeitig die Immunabwehr. In einzelnen Ländern werden diese Bakteriensporen auch aktiv verwendet, um Patienten zu helfen, die Antibiotika nehmen.

Ein Darm im Gleichgewicht, der eine gute Verdauung und bessere Nährstoffaufnahme sichert, kann auch selbst zu einer besseren Gewichtskontrolle beitragen.

– Dr. Olav Høstmælingen, Bergen 2017

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